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SOS Schmerzensgeldtabelle
Lesen Sie hierzu auch unser Interview

Verletzung:
Frakturen |

Dauer der Heilbehandlung
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Person
des Verletzten
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Besondere Umstände
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Schmerzens-geld
Prognose in EURO (ca.) |
Komplette Fraktur des linken Unterschenkels, Gehirnerschütterung sowie Riß- und Quetschwunden der Kopfhaut
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Insgesamt fast 10 Wochen Krankenhaus
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Dauerschaden:
Großflächige, deutlich sichtbare Narben am linken Unterschenkel
50 % Mitverschulden
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2.500,-- €
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Unterarmbrüche an beiden Armen; Schürfwunden und Prellungen an Armen und Knien; stumpfes Schädeltrauma mit Nasenbluten
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10 Tage stationär; mehr als 6 Wochen Gips an beiden Armen
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Mann
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3.000,-- €
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Bruch des linken Fußgelenks und Handgelenks, Bänderrisse, Bruch des Schulterblatts, Gehirnerschütterung
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3 Wochen Krankenhaus
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4.000,-- €
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Unterschenkelbruch, Gehirnerschütterung, multiple Prellungen und Hautabschürfungen
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1 Monat Krankenhaus mit zwei Operationen, 4 Monate arbeitsunfähig
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5.000,-- €
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Komplizierter Trümmerbruch am linken Arm und Handgelenk
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Drei Krankenhausaufenthalte von insgesamt 5 Wochen mit äußerst schwieriger Operation wegen eingetretener Fehlstellung (Sudeck-Syndrom)
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62jähr.
Haus-
frau
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Geringes Verschulden bei Verletzung der Streupflicht.
Klägerin mußte längere Zeit erhebliche Schmerzen am
linken Unterarm erdulden; früher übliche sportliche Betätigungen nicht mehr möglich, Einschränk-
ungen bei Haus-
und Gartenarbeit. Eine weitere Operation ist erforderlich
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7.000,-- €
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Verletzung:
Kopfverletzungen
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Dauer der Heilbehandlung
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Person
des Verletzten
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Besondere Umstände
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Schmerzens-geld
Prognose in EURO (ca.)
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Leichte Gehirnerschütterung, leichtes HWS-
Schleudertrauma
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14 Tage arbeitsunfähig
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Frau
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Komplikationsloser Heilungsverlauf
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600.-- €
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HWS-
Schleudertrauma,
leichte Gehirnerschütterung
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1 - 2 Wochen arbeitsunfähig
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Mehrmonatige Beschwerden
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800,-- €
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Gehirn-
erschütterung und vielfache Prellungen
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20 % Mithaftung
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1.500,-- €
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Leichte Gehirnerschütterung, Schleudertrauma der HWS; multiple
Haut-
abschürfungen und Prellungen,
insbesondere
am linken
Ellenbogen,
am rechten
Handgelenk,
an beiden Oberschenkel-
innenseiten, am Daumen, an den Hoden, am linken Unterschenkel und am rechten Fersenbein
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4 Monate ambulante Behandlung bei Gehbehinderung.
Zeitweise Schanzsche Krawatte
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Mann
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2.000,-- €
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Commotio cerebri und HWS-
Schleudertrauma
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2 Wochen stationär, MdE: 6 Wochen 100 % 3 Monate 50 % 7 1/2 Monate 20 % 1 Jahr 10 % danach 0 %
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Mann
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3.000,.-- €
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Gesichts-
schädelfraktur; Gehirn-
erschütterung; Rippenserien-
frakturen beidseitig
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Längerer Krankenhausaufenthalt. MdE: 3 Wochen 100 % 3 Monate 45 % 3 Monate 35 % 6 Monate 25 % 6 Monate 20 %
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Frau
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Dauerschaden
MdE: 10 %
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5.000,-- €
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Verletzung:
Distorsionen |

Dauer der Heilbehandlung
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Person
des Verletzten
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Besondere Umstände
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Schmerzens-geld
Prognose in EURO (ca.) |
HWS-Distorsion
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4 Tage in ambulanter Behandlung, zweimaliges Anlegen einer Schanzschen Krawatte, 8 Tage arbeitsunfähig
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Frau
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250,-- €
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Leichte HWS-Distorsion
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MdE: max. 4 Wochen 20 % 3 Wochen Schanzsche Krawatte
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Frau |
50 % Mitverschulden |
300,-- € |
Thoraxprellung, HWS-Distorsion
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14 Tage arbeitsunfähig
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350,-- € |
HWS-Distorsion, LWS-Prellung
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2 Wochen arbeitsunfähig
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28jähr.
Mann
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400,-- € |
Leichte Zerrung der HWS (Distorsion 1. Grades) |
2 Wochen arbeitsunfähig |
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650,-- € |
Brustbeinprellung, HWS-Distorsion |
3 Wochen arbeitsunfähig
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700,-- € |
HWS-Distorsion bei HWS-Schleudertrauma mit Druck-schmerzhaftigkeit und schmerzhaft eingeschränkter Beweglichkeit im HWS-Bereich |
25 Tage arbeitsunfähig, 19 Arztbesuche mit medikamentöser und physikalischer Therapie
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Mann
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900,-- € |
HWS-Stauchung, Verstauchung linkes Handgelenk |
14 Tage arbeitsunfähig, dann noch Restschmerzen
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900,-- € |
HWS-Distorsion, Schnittwunde an der Stirn und Prellungen am linken Oberarm, linker Schulter und Becken |
10 Tage Schanzsche Krawatte, 1 Woche arbeitsunfähig
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Mann |
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1.000,-- € |
Schädelprellung; HWS-Distorsion sowie Prellungen und Schürfungen |
2 Tage stationär, 5 Wochen arbeitsunfähig
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Mann
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1.000,-- € |
HWS-Distorsionstrauma, Schweregrad I
Dauer der Behandlung und Arbeitsunfähigkeit: |
MdE: 3 Wochen 100 %
3 Wochen 80 % ca. 7 Wochen
50 %
6 Wochen 30 % 6 Wochen 20 %
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15jähr.
Junge
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1.300,-- € |
Schädelprellung; Gehirnerschütterung; Distorsion der HWS |
5 Tage Krankenhaus; 6 Wochen arbeitsunfähig
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Frau
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1.500,-- € |
Zerrung der langen Rückenstreck-muskulatur, posttraumatisch mit LWS-Prellung, Handgelenks-prellung beidseits, BWS-Prellung |
Dauer der Behandlung und Arbeitsunfähigkeit:
3 1/2 Monate arbeitsunfähig
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Mann
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Verzögerter Heilungsverlauf |
2.400,-- € |
HWS-Distorsion, Fraktur des 2., 3. und 4. Mittelfußknochens rechts, Platzwunde rechtes Sprunggelenk |
2 Monate ambulante Behandlung
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3.500,-- € |
Mittelschwere HWS-Distorsion
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Längere, noch andauernde krankengymnastische Behandlung, 2 - 3 mal pro Woche. MdE: ca. 3 Monate 100 % 8 1/2 Monate 20 %
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44jähr. Mann
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Beeinträchtigung in der Berufsausübung. Zeitweilig werden Schmerzmittel notwendig sein. |
5.000,-- € |
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11 Tage Krankenhaus, danach mehrere Wochen ambulante Behandlung
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8 Wochen starke Einschränkung der Gehfähigkeit mit nachfolgend langsam abklingenden Beschwerden. Noch nach 3 Jahren tägliche Behandlung mit Salben und elastischen Bandagen erforderlich. Erhebliche Einschränkung der bisherigen sportlichen Aktivitäten sowie der Berufsausübung
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6.000,-- € |
Schädelprellung mit Kopfplatzwunde, zahlreiche Hautabschürfungen; Trümmerfraktur des linken Ellenbogens; Distorsion des rechten Sprunggelenks, Olekranon-trümmerfraktur links sowie Luxations-trümmerfraktur des Lisfrancgelenks links
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1 1/2 Monate stationär mit Unterbrechungen MdE: über 7 Monate 100 %
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21jähr. Mann
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Dauerschaden:
MdE: 15 %
Verletzte war zum Unfallzeitpunkt sehr jung war und mußte unfall-bedingten Bewegungs-einschränkungen in einem Alter hinnehmen muß, in dem gleichaltrige vielfach sportlichen Aktivitäten nachgehen. Unfallbedingt wurde der Verletzte berufsunfähig und mußte umgeschult werden.
Spätere Versteifung ist nicht auszuschließen |
20.000,-- € |

Verletzung:
Lebensgefahr |

Dauer der Heilbehandlung
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Person
des Verletzten
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Besondere Umstände
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Schmerzens-geld
Prognose in EURO (ca.) |
Mehrere Rippenbrüche; erhebliche Atemprobleme
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2 1/2 Wochen stationär, davon 10 Tage Intensivstation. 2 1/2 Monate arbeitsunfähig
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20 % Mitverschulden. Vorsätzliche Körperverletzung. Es bestand Lebensgefahr. der Beide Parteien alkoholisiert, was schmerzensgeld-mindernd
ist
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2.500,-- €
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Thoraxtrauma mit Lungenkontusion;
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12 Tage Krankenhaus
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einige Tage Lebensgefahr
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3.000,-- €
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Salmonellenvergiftung
Dauer der Behandlung und Arbeitsunfähigkeit:
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16 Tage stationär, über sehr langen Zeitraum Behandlung mit Cortison, Antirheumatika und magenprotektiven H2-Blockern
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Mann
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lebensbedrohliche Komplikationen
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5.300,-- €
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20 Messerstiche an Hals und Oberkörper, davon zwei Stiche lebensbedrohend
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5 Tage Krankenhaus, anschließend MdE: ca. 4 Wochen 100 %
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Dauerschaden:
Narben im Halsbereich, partielles Taubsein, Depressionen
Brutaler Überfall, Todesangst
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7.000,-- €
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Komplizierter offener Unterschenkelbruch links, Schädelhirntrauma 1. Grades, multiple Körperprellungen, Unfallschock, Lebensgefahr infolge einer Embolie, künstliche Ernährung und Beatmung für 17 Tage
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Zunächst 10 Wochen Krankenhaus; nach einem Jahr Nachoperation; jeweils wochenlanges Gehen nur an Krücken. Insgesamt 1 1/2 Jahre arbeitsunfähig
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Mann
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Diverse Dauerschäden
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21.000,-- €
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Verletzung:
Arztfehler |

Dauer der Heilbehandlung
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Person
des Verletzten
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Besondere Umstände
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Schmerzens-geld
Prognose in EURO (ca.) |
Verlust des Zahns 47
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Mann
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Schmerzen und Unannehmlichkeiten durch die Nachbehandlung
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900,-- €
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Verlust eines Backenzahnes nach fehlerhafter Installation einer Zahnkrone
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Ca. 1/2jähr. Behandlung mit Schmerzzuständen
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Mann
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erhebliche Eiterungen
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1.300,-- €
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Kaubeschwerden, Zahn- und Kieferschmerzen im Bereich einer Zahnbrücke mit erheblicher Störung der Zentrik des Gebisses
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Mehrere zusätzliche zahnärztliche Behandlungen
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Mann
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Fehlerhafte zahnärztliche Behandlung durch die unrichtige Eingliederung einer Zahnbrücke im Oberkiefer. Die vom Beklagten durchgeführten Nacharbeiten führten zu einer Störung der Gebißzentrik, weitere zahnärztliche Behandlungen notwendig
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1.500,-- €
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Mißlungene Sterilisation, aufgrund derer erneute Schwangerschaft
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38jähr. Frau
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2.000,-- €
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Mehr als 1 Monat ständig starke Schmerzen im Nasenbereich mit anschließender Operation aufgrund eines ärztlichen Behandlungsfehlers (Zurücklassen einer Tamponade nach Operation im Nasenbereich)
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|
Mann
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Grober ärztlicher Behandlungsfehler
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3.000,-- €
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Verletzung:
Vorsätzliche
Körperverletzung |

Dauer der Heilbehandlung
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Person
des Verletzten
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Besondere Umstände
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Schmerzens-geld
Prognose in EURO (ca.) |
Nasenbeinbruch sowie Prellungen und Blutergüsse im Gesicht durch einen tätlichen Angriff
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39jähr. Mann
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Außergewöhnlich brutales Vorgehen des Beklagten. Vorherige Provokation durch den Kläger, der den Beklagten als »Penner« bezeichnete
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1.000,-- € |
Verlust zweier Zähne eines Brückenzahnersatzes, Bruch einer
Zahnkrone im Oberkiefer, leichte Lockerung
1. Grades an den 8 Frontzähnen, Weichteil-verletzungen leichter Art an Wangen und Lippen
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Ambulante zahnärztliche Behandlung und provisorische Versorgung
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Gastwirt
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Schädiger schlug dem Verletzten mit Fäusten ins Gesicht.
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1.000,-- € |
Nasenbeinbruch, Prellungen im Gesicht
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7 Tage stationär, 2 1/2 Wochen arbeitsunfähig
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Mann
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Schlägerei |
1.100,-- € |
Messerstich im Bereich des linken Oberkörpers
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2 Tage stationäre, 1 Monat ambulante Behandlung
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Mann
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30 % Mithaftung |
1800,-- € |
Hämatom am Auge; multiple Prellungen am Oberkörper, im Brustbereich und am Schädel infolge von Faustschlägen; Schädelprellung mit Prellmarke am Hinterkopf; leichte Gehirnerschütterung; sekundenlange Bewußtlosigkeit mit anschließendem zweimaligen Erbrechen; monatelang andauernde, dann immer wiederkehrende,
schwere Kopfschmerz-symptomatik
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10 Tage stationär; weitere 7 Wochen arbeitsunfähig
|
Mann
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3.000,-- € |
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